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BIST DU ES?

Wir suchen dich! Für unser Backoffice (Arbeitspensum 60 - 80%) suchen wir eine Mitarbeiterin, einen Mitarbeiter die/der gerne in einer Drehscheibenfunktion tätig ist.
Es erwarten dich spannende Aufgaben in den Themen Mobilität und gesundes / nachhaltiges Bauen und Leben.

Weitere Infos und Details zu dieser Stelle findest du hier.

Interessiert? Bewerbungen per Mail an u.gertsch@rundum-mobil.ch nehmen wir gerne bis 8.8.2021 entgegen.

 

FACHVERBAND MMS GEGRÜNDET

Gründung Fachverband MMS - Mobility Management Suisse
 
Das Mobilitätsmanagement gewinnt im zunehmend dichteren Verkehr immer mehr an Bedeutung. Erfahrene Expertinnen und Experten aus der ganzen Schweiz haben sich zusammengeschlossen und den Fachverband Mobilitätsmanagement Schweiz MMS gegründet.
 
Monika Tschannen und Roman Bloch wirken als Fachexpertin/Fachexperte mit. Monika Tschannen ist gleichzeitig als Präsidentin des neuen Fachverbandes MMS tätig.
 
Hier geht es zur neuen Website https://mms-gms.ch/
 

WIR SUCHEN...

Seit 15 Jahren entwickeln wir innovative und kreative Lösungen für nachhaltige Mobilität. Wir bieten Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Mobilitätsmanagement, Mobilität im Alter und Geschäftsstellen an. 
 
Zur Verstärkung unseres Teams von 10 Mitarbeitenden suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung 
 
eine Leiterin / einen Leiter Mobilitätsmanagement (60 - 80%)
 
Interessiert?
 
Hier gehts zum detaillierten Stellenbeschrieb
 

PARKIERUNG IN GEMEINDEN

PARKIERUNG IN GEMEINDEN

Sei es in Fragen der öffentlichen oder privaten Parkierung, in diesen Themen liegt viel Zündstoff. Dies erfährt das Fachteam von rundum mobil in seiner täglichen Arbeit mit Gemeinden und veranlasste uns zur Teilnahme bei der Entwicklung des Werkzeugkoffers „Öffentliche Parkierung“ und zur Studie Private Parkierung – Herausforderung der Angebotsgestaltung.

Hier die Dokumente als PDF zum Herunterladen

WIR SIND FÜR SIE DA - AUCH IN DIESEN ZEITEN

Wir sind für Sie da - auch in diesen aussergewöhnlichen Zeiten

Unsere Mitarbeitenden haben, wenn immer möglich, ihre Arbeitsplätze nach Hause verlegt und arbeiten vom Home-Office aus. Wir sind weiter während den normalen Bürozeiten und unter den üblichen Telefonnummern für Sie da.

Bleiben wir zuhause - retten wir Leben.

NEU IM TEAM

Seit anfangs Jahr dürfen wir Jürg Wittwer offiziell in unserem Team begrüssen. Jürg Wittwer bringt mehrjährige Erfahrung als Experte in Mobilitäts- und Wohnungsfragen sowie Verbandsmanagement mit. Er unterstützt unser Team als Projektleiter in den Bereichen Mobilität und Wohnen.

Herzlich willkommen Jürg!

20 JAHRE MOBILSERVICE

Mobilservice, die Schweizer Plattform für nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement, feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum.

Am 10. September 1999 haben neun engagierte Mobilitätsfachpersonen den Verein Mobilservice in Bern gegründet. Am 1. Dezember 2000 wurde die Webplattform www.mobilservice.ch lanciert und mit den ersten Inhalten aufgeschaltet. Ziel war und ist der Transfer und Austausch von Wissen, Angeboten, Umsetzungsbeispielen, Erfahrungen und Kontakten im Bereich der nachhaltigen Mobilität. Was heute völlig selbstverständlich ist, war damals noch pionierhaft: Der Aufbau und Betrieb einer Webplattform bzw. eines Onlinenetzwerks für Akteure im Mobilitätsmarkt.

Dieses Potenzial hatten die beiden Mobilservice-«Mütter» Monika Tschannen und Caroline Beglinger und die anderen Gründungsmitglieder vor 20 Jahren erkannt. Seitdem ist Mobilservice seinen «Kinderschuhen» entwachsen und konnte sich in seiner «Teenie-Zeit» weiter gut entwickeln: Nach einigen Web-Updates und Rubrik-Ergänzungen in den Jahren 2004, 2006 und 2010 steht seit 2015 eine komplett überarbeitete und neu gestaltete Website zur Verfügung. Und seit Anfang 2019 «spricht» Mobilservice neben Deutsch und Französisch auch Italienisch. Auch der «Freundes- und Bekanntenkreis» ist stetig gewachsen: Heute unterstützen ca. 60 Träger und Partner mit ihren jährlichen Beiträgen die Arbeit von Mobilservice, über 2'100 Fachpersonen haben den monatlichen Newsletter abonniert und die Website wird rund 2'500-mal im Monat besucht – Tendenz weiterhin steigend.

Lesen Sie hier den ganzen Beitrag

MOBILITÄTSKONZEPTE VERSTEHEN UND BEURTEILEN

rundum mobil hat im Auftrag der Gemeinden seeland biel/bienne am 19. November in Biel einen Pilotkurs zum Thema Mobilitätskonzepte durchgeführt.

  • Welche Inhalte gehören in ein Mobilitätskonzept?
  • Wann und wie werden diese angewendet?
  • Wie können sie verfügt und kontrolliert werden?

Mit diesen Fragen setzten sich Bauverwalter und Planungsbeauftragte aus der Region seeland biel/bienne anlässlich des Kurses «Mobilitätskonzepte - Praxis und Richtlinien» auseinander.
Mobilitätkonzepte etablieren sich zunehmend als hilfreiche und unverzichtbare Planungshilfen. Je früher ein Mobilitätskonzept im Planungsprozess implementiert wird, desto gezielter können die Massnahmen abgestimmt und die Wirkungen optimiert werden. Das Mobilitätsmanagement ist im Rahmen eines Mobilitätskonzeptes ein zentrales Handlungsfeld und begünstigt eine effektive und effiziente Auslastung der Verkehrsinfrastrukturen. Mobilitätskonzepte sind auch im Baubewilligungsprozess ein Thema und können aufgrund von rechtlichen Grundlagen verfügt werden.

 

MOBILITÄT 60+ NEU DENKEN

Wie können immer mehr ältere Menschen möglichst lange selbständig mobil bleiben? Gewohnte Denkmuster verlassen und Mobilität neu denken – so lautet das Motto der 1. Nationalen Mobilitätskonferenz. rundum mobil GmbH diskutiert mit und lädt Sie ein, bei der OpenSession am Nachmittag Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Wir freuen uns auf Sie – bis bald in Bern!

rundum mobil GmbH baut die nationale Plattform zum Thema Mobilität im Alter «mobil sein & bleiben» mit Unterstützung des Förderfonds Engagement Migros auf.

MOBIL SEIN & BLEIBEN - KOLLIBRI-APP-SCHULUNG: ZUGANG ERLEICHTERN

Seit Herbst 2018 gibt es in der Region Brugg (AG) das Pilotprojekt des Tür-zu-Tür-Shuttles Kollibri. Am 14. März 2019 hat rundum mobil gemeinsam mit dem Seniorenrat Brugg und PostAuto erstmals eine Kollibri-App-Schulung durchgeführt. Auf diese Fragen gab’s Antworten:
 

  • Worum geht’s beim Pilotprojekt?
  • Wie funktioniert das neue Mobilitätsangebot?
  • Worin unterscheidet es sich von Taxi und öV?
  • Wie lassen sich Kollibri-Fahrten in den Alltag integrieren?
  • Welche Mobilitätsbedürfnisse können damit abgedeckt werden?
  • Wie funktioniert die Kollibri-App und welches sind die wichtigsten Funktionalitäten?

 
14 interessierte Personen im Alter zwischen 62 und 86 Jahren sind der Einladung des Seniorenrates Brugg gefolgt. Sie nutzten einerseits die Gelegenheit, aus erster Hand über Kollibri informiert zu werden. Andererseits erhielten sie persönliche Unterstützung bei der App-Nutzung. Schritt für Schritt: Vom App-Download über die Registrierung bis hin zur Bestellung einer Fahrt. Das Programm wurde mit dem Blick ins Kollibri-Fahrzeug abgerundet. Mit der Lust, den Tür-zu-Tür-Shuttle zu nutzen, verliessen die Teilnehmenden die Schulung. Kollibri - App und weg!
 
Gemeinsam in Richtung Zukunft
rundum mobil entwickelt die bestehenden Mobilitätskurse für Senioren und Seniorinnen im Kontext des digitalen Wandels weiter und baut das Angebot zu einer nationalen Plattform zum Thema «Mobilität im Alter» aus. Dieses Pionierprojekt wird dank des Förderfonds Engagement Migros ermöglicht. Es verbindet die zwei Megatrends digitaler und demografischer Wandel, identifiziert Hemmschwellen und macht sichere und enkeltaugliche Lösungen zugänglich. Der Anlass in Brugg war die erste neue Schulung, welche im Rahmen des neuen Projektes «mobil sein & bleiben» umgesetzt wurde. Die schweizweite Initiative fördert einen aktiven Austausch zwischen den älteren Menschen und den beteiligten Akteuren wie der öffentlichen Hand, Organisationen und Mobilitätsanbietern.
 
Mehr Informationen zum Projekt «mobil sein & bleiben» auf
http://mobilsein-mobilbleiben.ch

Seniorinnen und Senioren sind aufmerksam bei der Kollibri-Schulung

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